Früher war ich gegenüber dem Wort „kostenlos“ misstrauisch. Bei Tools zum Erstellen von blätterbaren E-Books und digitalen Katalogen ist die Gratisversion meist so: „erst locken, dann überall einschränken“. Als FLBOOK mit „Kostenlose Version ohne Seitenlimit“ warb, war meine erste Reaktion: Stimmt das? Da steckt doch sicher ein Haken dahinter? Doch als ich ein Produkthandbuch hochlud, wurde tatsächlich in einem Rutsch ein blätterbares E-Book erstellt – keine Paywall, kein Zwang zur Mitgliedschaft. In diesem Moment gab ich zu: Diese Plattform ist selbst in puncto Kostenlos überraschend. 1. Was die Gratisversion wirklich bietet, habe ich für Sie getestet Ohne Umschweife: die tatsächlichen Rechte der kostenlosen FLBOOK-Version
Ich hielt es lange für ein branchenweit verbreitetes Problem, dass umblätterbare E-Books beim Vergrößern unscharf werden, und schob die Schuld immer auf „zu starke Komprimierung“ oder „schlechten Bildschirm“. Bis mir ein Freund ein auf FLBOOK erstelltes Skript schickte: Selbst als ich so weit hineinzoomte, dass nur noch vier bis fünf Zeichen auf die ganze Seite passten, blieb der Text gestochen scharf. Da wurde mir klar: Das Problem liegt weder am Tool noch an der Auflösung, sondern an meiner PDF-Datei. 1. Zuerst ein Eingeständnis: Ich hatte die Schuld falsch zugewiesen Ich bin beiden Irrtümern aufgesessen: „Unschärfe kommt von der Plattform-Komprimierung“ und „Die Gratisversion schränkt garantiert überall ein“. Beides war falsch. Eine Sache genügt: Welche Art von PDF Sie hochladen, bestimmt das Ergebnis.
Heute stellen wir zwei E-Book-Erstellungstools vor, die auch von Anfängern direkt genutzt werden können. Sie decken persönliche, Bildungs-, Unternehmens- und Werbeszenarien ab – einfach, effizient und äußerst praktisch.